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Mozart d-Moll und der wunderbare Augenblick des Nichtwissens

Als Pianistin Maria João Pires 1999 im Concertgebouw Amsterdam kurzfristig für ein Konzert einspringt, ahnt sie noch nicht, was folgen würde. Aber beim ersten Takt des Orchestervorspiels wird ihr schockartig klar: Hier erklingt ein ganz anderes Stück!
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Erleuchtung am Rasthof

Ein Stopp, der alles verändert: Die Autobahnkirche Geiselwind an der A3 überrascht als verborgener Kraftort mit unerwarteter Magie. 
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Nichtverlängerung am Theater

Normales Berufsrisiko oder Systemfehler? Ein persönlicher Blick auf das Befristungsrecht im NV Bühne und das Machtgefüge an deutschen Theatern.
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Die Weisheit der Honigmelone: Vom Ankommen im Hier und Jetzt

Tiefe Stille um sechs Uhr morgens, die Kunst des Gemüseschneidens und die unerwartete Begegnung mit einem gewaltigen Heuschreck: Die Entdeckung der Achtsamkeit im Intersein-Zentrum Hohenau.
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Canta, canta, anima pura!

Ein Liebesbrief an meine Stimme
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»Der Freischütz« in Bonn: Ein Alptraum fürs Musiktheater

Der als »Alptraum für Deutschland« deklarierte Agit-Prop-Abend am Theater Bonn ist am Ende vor allem das: ein Alptraum fürs Musiktheater.
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»Die Frau ohne Schatten« als zersägte Dame bei Peter Konwitschny in Bonn

Bordsteinschwalben, Luxusschlitten, Genlabor, jede Menge Revolver, ein wütendes Publikum, die fast schon mörderische Frage, wer hier warum Regie führte... Und weshalb der Abend trotz aller Kritik einfach wunderbar ist.
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Kleine Künstler ganz groß: Der Kinderchor am Rhein

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Eine Oper vom Wachsen und Werden: »Pinocchio« in Duisburg

Wer »Pinocchio« hört, denkt im ersten Moment vermutlich vor allem an eine Holzpuppe mit langer Nase. Und vielleicht noch daran, dass Lügen nichts bringen und letztlich meistens auffliegen. Aber ist das wirklich die ganze Geschichte?
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Schatten der Macht: »Die Krönung der Poppea« in Wuppertal

Immo Karaman und Fabian Posca durchleuchten mit ihrer Wuppertaler »Krönung der Poppea« die Klüfte und Fallstricke menschlichen Strebens.
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Das Jahr und die Angst: 2020, ein Rückblick

Mehr und mehr hatte ich begonnen, auf mich selbst zu hören, fand meinen eigenen Rhythmus im Gehen und im Atmen, wurde Höhlentaucher für die tiefen Gänge meiner Seele und machte meine persönliche Reise ins Innere der Welt
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Das Bühnentier: Theater im Lockdown

Es ist Herbst. Das Tier sitzt am Fenster und schaut hinaus. Es betrachtet den Regen, sieht die Blätter fallen und schaut dabei traurig. Ich muss an Rilke denken: „Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt…“.
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Vom Wert des Augenblicks: Gedanken im Frühjahr 2020

Dieser Moment, im Gewahrsein der Angst, auch im Angesicht des Todes das Menschsein und die Kraft unseres Geistes siegen zu lassen; dem Vertrauen in etwas Größeres, Weiseres als wir selbst es sind, den Vorrang zu geben.
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Oper in den Zeiten von Corona: »Rusalka« am Theater Krefeld

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Verbotene Liebe in Zeiten des Krieges: »La forza del destino« in Gelsenkirchen

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Das ganze Leben in einem Karton: »La Bohème« in Wuppertal

Immo Karaman und Fabian Posca lesen Puccini und bescheren mit ihrer »La Bohème« dem Wuppertaler Publikum einen seelenvollen Opernabend.
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Der Sommer in mir: Vom Zuhausebleiben

Leben ist, wenn du Pläne machst und Gott darüber in Gelächter ausbricht.  Oder so ähnlich.  Wenn es jedenfalls anders kommt...
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Korngolds »Die tote Stadt« in Wuppertal

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Lyrik 1984 - 2000

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Beiträge für »Oper & Tanz«

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